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Klänge des Verschweigens

89 Min.

Filmplakat Klänge des Verschweigens

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Die Handlung

Dokumentation über den ausgebildeten Sänger und Pianisten Wilhelm Heckmann. Innerhalb seiner Familie galt er als das schwarze Schaf, doch beruflich war er erfolgreich: Heckmann trat in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Zahlreiche NS-Politiker zeigten Sympathie für seine Musik und unterstützten ihn, bis seine bisexuellen Neigungen bekannt wurden. Daraufhin wurde er im Zuge der Verfolgung Homosexueller verhaftet und in das KZ Dachau und später in das KZ Mauthausen deportiert. Als bekannter Musiker spielte er eine führende Rolle im Gefangenenorchester und begleitete Todgeweihte auf ihrem letzten Weg zur Hinrichtung. Der Dokumentarfilm Klänge des Verschweigens wurde von Heckmanns Neffe Klaus Stanjek initiiert, der das Schweigen der Familie brechen und offen über das Schicksal seines berühmten Onkels sprechen wollte.

Im Programmheft

Filminformationen

Regie
Klaus Stanjek
Darsteller
Hannelore Hoger, Ulrich Noethen
Musik
Eike Hosenfeld, Moritz Denis
Produktionsland
Deutschland 2012

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Trailer 1

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